motorische Lattenroste


  Lattenroste mit motorischer Verstellung

 
Die von uns für Sie ausgesuchten Motorrahmen verbinden Ergonomie, Design und Komfort sowie technische Sicherheit zu einem Gesamtpaket für Ihre erholsamen Schlafstunden. Dafür sorgen unter anderem folgende wichtige Punkte:
-    28 oder 42  Federholzleisten in Duo-Kappen gelagert 
-    Mittelgurt für einen qualitativ hervorragenden Liegekomfort
-    Härtegradeinstellung
-  Kopf- und Fußteil mehrfach elektrisch verstellbar 

- auf Wunsch mit kabelloser Fernbedienung

-  verstärkte Mittelzone mit regulierbarer Körperunterstützung
-    Schulterkomfortzone
-    Textilgurt für eine ausgewogene Gewichtsverteilung
-    intuitiv erfassbare Bedienung
-    Motorsteuerung, gefertigt von OKIN, Eingangsspannung 230 V, Ausgang 27 V, 50Hz / 60 Hz, CE geprüft
-    aufgeräumte Optik
    Größe: Standardgrössen immer preisgleich, Überbreiten bis 120 cm möglich

Selbstverständlich führen wir auch Motorrahmen, bei denen der Motor im Aussenholm integrierr ist. Dadurch ist dieser Rahmen in jedem Bett ( Bettkästen etc. ) einsetzbar.

 
Lattenroste - was gehört unter die Matratze?
 
Die Orang Utans, also uns sehr nahestehende Artverwandte, bauen sich für jede Nacht mit Sorgfalt und viel Liebe zum Detail ein neues Nest. Aber nicht, wie man angesichts ihres nicht unerheblichen Gewichtes vielleicht meinen sollte, irgendwo in Löchern oder Höhlen, sondern weit oben im schwingenden Geäst des Regenwaldes. Denn dort genießen sie nicht nur die bessere Aussicht, sondern auch die Sicherheit vor arglistigen Übeltätern.
 
Auch der Mensch kam wohl schon bald, nachdem er die schützenden Wälder verließ auf die geniale Idee, seinen Lagerplatz ein Stück weit weg vom Boden zu errichten. Denn das versprach Schutz vor Ungeziefer und Getier. Aber es brachte auch Komfort, mehr Wärme und Bequemlichkeit.
 
Auf den Untergrund kommt es an!
Ein nicht geeigneter Lattenrost halbiert die Lebensdauer einer neuen Matratze. Zudem gehen bis zu 40 % Schlafkomfort verloren, wenn Sie Ihre neue Matratze auf ein altes, ausgeleiertes oder ungeeignetes Lattenrost legen. 
 
Der Untergrund ist immer wichtiger, ....als das,...was oben darauf kommt.
 
                                Bsp: Auto - Reifen
                                        Wohlbefinden – Schuhe
 
Ein guter Lattenrost sollte mindestens 28 Federleisten haben. Roste mit weniger Leisten sind nur bedingt für gute Matratzen geeignet. Gleichzeitig sollten die Leisten flexibel in Kautschukkappen (keinesfalls Kunststoff) gelagert sein. Diese Kappen dürfen nicht auf die Längsholme getackert sein, sondern müssen beweglich in die Längsholme eingearbeitet werden. Optimal sind Kautschukkappen, die über die Längsholme reichen (außengelagerte Kappen) und so in der gesamten Breite eine Unterfederung bieten. Bei dieser besten Qualität sollte man auch auf eine orthopädische  Zoneneinteilung achten, vor allem auf eine Schulterkomfortzone
 
Die am weitesten verbreiteten Bettrahmen sind Lattenroste mit leicht nach oben gebogenen und an elastischen Trägern aufgehängte Federleisten aus Schichtholz.
 
Das sorgt für Elastizität und Belüftung der Matratze von unten. Die Abstände der Leisten, als auch deren Breiten sind je nach Typ sehr unterschiedlich. Je schmaler die Leisten und je geringer deren Abstände zueinander, desto größer ist in der Regel der Komfort.. Rost und Matratze sollten schon zusammenpassen.
 
Worauf man unbedingt achten sollte:
Lattenroste sollten aus Hartholz, d.h. Bucheholz gefertigt sein. Weichhölzer, wie z.B. Birke, sind nicht so stabil und können schneller zu Materialermüdung führen.
 
Ein besonderes Augenmerk gilt der Aufhängung. Bei billigeren Versionen kommen oft nur einfache Plastikträger zum Einsatz, welche leicht mal brechen oder ausleiern
 
Hier noch ein paar allgemeine Tipps:
 
Problemfall 1: Matratzen - Rost - Kombinationen
Matratze und Rost müssen immer zusammenpassen. Beispiele: Schaumstoff- und Latexmatratzen brauchen Roste mit dünnen Zwischenräumen ( < 4 cm), sonst quetscht sich die Matratze zwischen die Ritzen.
 
Problemfall 2: Von Zwischenritzen und Seitenholmen
Beim Doppelbett kommen wir gleich zum nächsten Problem: Der viel gehassten Zwischenritze! Die stört nämlich immer genau da, wo man sich lieb hat. In der Mitte, wo man sich trifft, wird es dann plötzlich bockig hart.
Die Industrie hat sich inzwischen zum Glück dem Problem ernsthaft angenommen. Die Lösung heißt Seitenholmüberdeckung! Dadurch werden die zwei in der Mitte aneinander stoßenden Seitenholme federnd überdeckt. Eine gute Empfehlung beim Doppelbettenkauf: Keinen Rost mehr ohne Seitenholmüberdeckung.
 
Problemfall 3: Stabilität und Sicherheit
Eine ganz wichtige Funktion des Bettes wird oft übersehen: Die Sicherheit. Wenn das Bett wackelt und knarrt, dann stört das den Schlaf schon allein deshalb, weil wir uns da nicht sicher fühlen. Nirgendwo im Leben brauchen wir aber Sicherheit und Stabilität nötiger als im Schlaf!
 
Nicht nur das Gestell muss daher stabil stehen und eine solide Festigkeit aufweisen. Auch der Lattenrost muss genau passen und darf nicht verrutschen. Ideal ist es, wenn er rundum auf Führungsholmen aufliegt. Doppelbetten brauchen unbedingt eine Mittelstütze. Nichts darf knarren oder quietschen. Bedenken Sie auch Ihr Liebesleben. Ihr Bett und Ihr Rost muss schon etwas Dynamik aushalten können.
 
Achten Sie darauf, dass der Außenrahmen und die Federholzleisten aus Bucheholz gefertigt sind. Von Birkeholz ist abzuraten, da das Material, gerade in den Federholzleisten, schneller ermüdet. Hier gibt es deutliche Qualitätsunterschiede.