verstellbare Lattenroste

Luxus,...aber bezahlbar: Stabile Buchen-Schichtholz-Rahmen aus deutscher Produktion.

28 oder 42  mehrfach verleimte Federholzleisten in bewährter 2 – Punktlagerung. Die Schwingkopf-Doppelgelenktaschen sind aus Natur-Kautschuk. ( nicht aus Plastik ).

Der Mittelbereich (Hauptbelastungszone) ist mit Doppel-Leisten verstärkt, dadurch erhalten Sie eine individuelle Einstellungsmöglichkeit des Härtegrades, die gesamte Liegefläche wird dadurch sehr elastisch.

Selbstverständlich sind unsere Lattenroste  mit einem textilen Mittelgurt (kein Plastik )  zur optimalen Lastenverteilung versehen. Dadurch erreicht man eine gleichmäßigere Gewichtsverteilung und vermeidet schnelles „Ausliegen“ der einzelnen Leisten. Kopf- und Fußteil sind mehrfach verstellbar, so finden Sie immer die ideale Schlafposition.

Bitte bedenken Sie: Lieber ein sehr gutes Lattenrost...und eine weniger gute Matratze als andersherum!

Sie verlieren bis zu 40 % Schlafkomfort bei einer nicht geeigneten Unterfederung. Zudem verlieren Sie sämtl. Garantieansprüche bei einer Matratze, bei einer alten, nicht geeigneten Unterfederung.

Lagermässig vorhanden in den Grössen :

-  70 x 200 cm
-  80 x 200 cm
-  90 x 190 cm
-  90 x 200 cm
- 100 x 200 cm
- 120 x 200 cm
- 140 x 200 cm  ( nehmen Sie besser 2 x 70 cm, verlängert die Lebensdauer erheblich )

Überlängen ( bis 220 cm) und Sondermaße stets ohne Aufpeis. Lieferzeit hierfür ca. 3 Wochen. 

 

Die Orang Utans, also uns sehr nahestehende Artverwandte, bauen sich für jede Nacht mit Sorgfalt und viel Liebe zum Detail ein neues Nest. Aber nicht, wie man angesichts ihres nicht unerheblichen Gewichtes vielleicht meinen sollte, irgendwo in Löchern oder Höhlen, sondern weit oben im schwingenden Geäst des Regenwaldes. Denn dort genießen sie nicht nur die bessere Aussicht, sondern auch die Sicherheit vor arglistigen Übeltätern.

Auch der Mensch kam wohl schon bald, nachdem er die schützenden Wälder verließ auf die geniale Idee, seinen Lagerplatz ein Stück weit weg vom Boden zu errichten.
Denn das versprach Schutz vor Ungeziefer und Getier. Aber es brachte auch Komfort, mehr Wärme und Bequemlichkeit.
Auf den Untergrund kommt es an!
 
Ein nicht geeignetes bzw. altes, ausgeleiertes Lattenrost halbiert die Lebensdauer der Matratze.
 

 

 

Darauf sollten Sie achten:
•    nur nach oben gewölbte Leisten bieten ausreichend Spannkraft
•    mindestens 26 – 28 Querleisten
•    Wechsel spätestens nach 8 – 10 Jahren
•    Buchenholz (dauerhaft fest und belastbar)
•    Kautschukkappen (brechen nicht und werden nicht porös)
•    nicht geeignet sind Metall- oder Kunststoffrahmen
 
Ein nicht geeigneter Lattenrost halbiert die Lebensdauer einer neuen Matratze. Zudem gehen bis zu 40 % Schlafkomfort verloren, wenn Sie Ihre neue Matratze auf ein altes, ausgeleiertes oder ungeeignetes Lattenrost legen.
 
Der Untergrund ist immer wichtiger, ....als das,...was oben darauf kommt.
                                Bsp: Auto - Reifen
                                        Wohlbefinden – Schuhe

Ein guter Lattenrost sollte mindestens 28 Federleisten haben. Roste mit weniger Leisten sind nur bedingt für gute Matratzen geeignet.

Gleichzeitig sollten die Leisten flexibel in Kautschukkappen (keinesfalls Kunststoff) gelagert sein. Diese Kappen dürfen nicht auf die Längsholme getackert sein, sondern müssen beweglich in die Längsholme eingearbeitet werden.

Optimal sind Kautschukkappen, die über die Längsholme reichen (außengelagerte Kappen) und so in der gesamten Breite eine Unterfederung bieten. Bei dieser besten Qualität sollte man auch auf eine orthopädische  Zoneneinteilung achten, vor allem auf eine Schulterkomfortzone.


Die am weitesten verbreiteten Bettrahmen sind Lattenroste mit leicht nach oben gebogenen und an elastischen Trägern aufgehängte Federleisten aus Schichtholz.


Das sorgt für Elastizität und Belüftung der Matratze von unten. Die Abstände der Leisten, als auch deren Breiten sind je nach Typ sehr unterschiedlich. Je schmaler die Leisten und je geringer deren Abstände zueinander, desto größer ist in der Regel der Komfort.. Rost und Matratze sollten schon zusammenpassen.

Worauf man unbedingt achten sollte: Lattenroste sollten aus Hartholz, d.h. Bucheholz gefertigt sein. Weichhölzer, wie z.B. Birke, sind nicht so stabil und können schneller zu Materialermüdung führen.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Aufhängung. Bei billigeren Versionen kommen oft nur einfache Plastikträger zum Einsatz, welche leicht mal brechen oder ausleiern
... und hier noch ein paar allgemeine Tipps:

Problemfall 1: Matratzen - Rost - Kombinationen

Matratze und Rost müssen immer zusammenpassen. Beispiele: Schaumstoff- und Latexmatratzen brauchen Roste mit dünnen Zwischenräumen ( < 4 cm), sonst quetscht sich die Matratze zwischen die Ritzen.
 

 Problemfall 2: Von Zwischenritzen und Seitenholmen

Beim Doppelbett kommen wir gleich zum nächsten Problem: Der viel gehassten Zwischenritze! Die stört nämlich immer genau da, wo man sich lieb hat. In der Mitte, wo man sich trifft, wird es dann plötzlich bockig hart.
Die Industrie hat sich inzwischen zum Glück dem Problem ernsthaft angenommen. Die Lösung heißt Seitenholmüberdeckung! Dadurch werden die zwei in der Mitte aneinander stoßenden Seitenholme federnd überdeckt. Eine gute Empfehlung beim Doppelbettenkauf: Keinen Rost mehr ohne Seitenholmüberdeckung.


Problemfall 3: Stabilität und Sicherheit

Eine ganz wichtige Funktion des Bettes wird oft übersehen: Die Sicherheit. Wenn das Bett wackelt und knarrt, dann stört das den Schlaf schon allein deshalb, weil wir uns da nicht sicher fühlen. Nirgendwo im Leben brauchen wir aber Sicherheit und Stabilität nötiger als im Schlaf!

Nicht nur das Gestell muss daher stabil stehen und eine solide Festigkeit aufweisen. Auch der Lattenrost muss genau passen und darf nicht verrutschen. Ideal ist es, wenn er rundum auf Führungsholmen aufliegt. Doppelbetten brauchen unbedingt eine Mittelstütze. Nichts darf knarren oder quietschen. Bedenken Sie auch Ihr Liebesleben. Ihr Bett und Ihr Rost muss schon etwas Dynamik aushalten können. Achten Sie darauf, dass der Außenrahmen und die Federholzleisten aus Bucheholz gefertigt sind. Von Birkeholz ist abzuraten, da das Material, gerade in den Federholzleisten, schneller ermüdet. Hier gibt es deutliche Qualitätsunterschiede.